Nazis konnten in Marl ungehindert marschieren

Am 06.02.2010 maschierten die Neonazis durch Marl um gegen den Kinderschänder Hans-Peter H. der nach seiner Haftentlassung für eine kurze Zeit nach Marl gezogen ist, zu demonstrieren.
Wie man auf die Internetseiten des Nationalen Widerstand Recklinghausen und Nationalen Widerstand Marl lesen kann, haben es die Neonazis geschafft, dass sich sehr viele Bürger der Demonstration anschließen!!!
Viele der Bürger ahnten offenbar nicht, was für einer Organisation sie sich da angeschlossen hatten!
Wir sind zwar auch gegen Kinderschänder, aber es noch lange kein Grund, sich einer pseudopolitischen rechtsextremen Organisation anzuschließen!

Rechte Schläger können es nicht lassen

Am Montag den 21.01.2010 bedrohten zwei Rechtsradikale Schüler (Lukas und Dennis) des Willy-Brandt-Gymnasiums in Oer-Erkenschwick mal wieder einen Mitschüler, weil dieser auf seinen Rucksack einen „GEGEN NAZIS“ Aufnäher hatte, bepöbelten die Rechten ihn und nach einer kurzen Rangelei schubsten Sie Ihn darufhin zum Boden.
Am Abend gegen 21 Uhr, schlugen die beiden Neonazis wieder erneut zu. Sie warfen dem Mitschüler zu Hause einen Stein durchs Fenster und machten sich sofort wieder aus den Staub.
Die Polizei ermittelt in der Sache nur gegen Unbekannt!!! Ansonsten verweigert die Polizei sich komplett gegen die beiden Neonazis vorzugehen!!! Deshalb ist zu befürchten, dass die beiden Neonazis aus dem Spektrum der „Autonomen“ Nationalisten demnächst wieder zuschlagen werden!

Nazi Ricardo Kampe verpfeift seine Kameraden

Der Dattelner Neonazi Ricardo Kampe wurde wegen einer Straftat die er mit seinen Kameraden begannen hatte, von der Polizei vernommen. Bei der Vernehmung hatte er sich von den Polizeibeamten weichklopfen lassen und hat die Namen und Adressen von seinen super Nazifreunden genannt, in der Hoffnung eine mildere Strafe zu bekommen.
An diesem Beispiel kann man sehen, dass die Neonazis heut zu Tage bereit sind, ihre eigene Kameraden zu verraten um ihre eigene Haut zu retten. Die Kameradschaft unter den Nazis lässt ganz schön nach.

Neo-Nazis greifen wieder an!!!

In der Silvesternacht haben mehrere Neonazis aus Recklinghausen
einen alternativen Jugendlichen brutal zusammengeschlagen. Ihm wurde im
Laufe der Schlägerei das Jochbein gebrochen.

Die alamierte Polizei kam erst garnicht zum Hauptbahnhof!!!

Danach sind die Nazis in einer Kneipe in der Innenstadt
verschwunden. Dort haben sie nach einem bekannten Antifaschisten aus
Recklinghausen gefragt. Dies zeigt wieder, was für ein Gewaltpotenzial
in den Neonazis steckt. Von den drei Angreifern konnten man
später noch ein Foto machen ohne dass diese es merkten.

Richtigstellung zu „braunraus“

„switchgermanyoff!“ dontlikegermany.blogsport schrieb nach der Minisponti in RE eine Richtigstellung zu dem Text von „braunraus“:

„Recklinghausen – 28.10.09

Nazi-Microdemo

Am Mittwochabend versammelten sich ca. 15 Nazis aus verschiedenen Ruhrgebietsstädten in der City. Sie zogen vermummt und mit einem Transparent durch die Innenstadt, vom Marktplatz die Breite Straße herunter.

Immer wieder skandierten sie „Straße frei für Nazis”. Nachdem Pas- santen die Polizei anriefen, erschien diese wenig später. Der braune Mob ergriff sofort die Flucht. Jedoch zwei von ihnen konnten fest- genommen werde, ein 16-Jähriger aus Essen und ein 25-Jähriger aus Duisburg.
Wahrscheinlich war dieses eine Reaktion auf einen Vorfall am Montag. Zwei von diesen Rassisten hatten eine unangenehme Bekanntschaft vor dem Rathaus in Recklinghausen gemacht.“
!RICHTIGSTELLUNG!

Die Meldung auf BRAUNRAUS scheint dem Polizeibericht entnommen zu sein, da es sich bei dieser spontanen Demonstration nicht um eine Faschoaktion, sondern um eine antifaschistische Spontandemo handelte. Die angeblich skandierte Parole „gebt den Nazis die Straße frei!“ war in Wahrheit „Gebt den Nazis die Straße zurück, Stein für Stein, Stück für Stück!“
Die Aufschrift auf dem Transparent lautete „AN´s klatschen“, was die Dorfcops zur Volksverhetzung uminterpretieren wollten.

Diese Demo wurde durchgeführt als Reaktion auf verstärkte Neonazi-Aktivitäten in der Gegend, und als Reaktion auf Morddrohungen gegen eine aus der Gegend stammende Genossin.

Solidarische Grüße
switchgermanyoff!“

Über uns

Dies ist die neue Website der Antifa Oer-Erkenschwick. Die Gruppe hat sich neu gegründet. Die Seite wird ständig bearbeitet bzw. verbessert.
Unser Ziel ist es, die Neonazis im Umkreis und darüber hinaus zu bekämpfen.



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